
Elefantenzahnpasta
Eine warme, gestreifte Schaumschlange quillt aus der Flasche. In echt: die sichere Version mit 3-prozentigem Wasserstoffperoxid, das ein Erwachsener eingießt.
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Quelle: Experimente für Kinder für zu Hause: jedes zweimal
Die Mal-App, in der das Papier echt ist. Keine Werbung, keine Konten, keine Daten.
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Experimente für Kinder
Einfache Experimente mit Sachen, die ihr schon zu Hause habt. Erst auf dem Bildschirm in Extrem Malen (Extreme Drawing), wo nichts danebengeht und man alles beliebig oft wiederholen kann, dann echt am Küchentisch, mit einem Erwachsenen.

In Extrem Malen verhält sich das Papier wie echtes Papier, und deshalb verhalten sich auch die Experimente wie echte. Spülmittel schiebt die Farben wirklich über die Milch, Schimmel wächst nur dort, wo Essen liegt, und Rotkohlsaft folgt der echten Farbskala von Rosa bis Grün. Auf dem Bildschirm kann dein Kind vermuten, ausprobieren, rückgängig machen und es in Sekunden noch mal versuchen: ohne Pfützen und ohne Warten.
Dann kommt das Beste: das Ganze in echt. Jede Seite unten hat eine vollständige Anleitung für die Küche, mit Materialliste, Schritten, Sicherheitshinweisen und Aufräumen, dazu eine Erklärung für Kinder und eine für Erwachsene. Wer beides macht, merkt, was der Bildschirm richtig zeigt und was nur echte Milch, echter Schaum und ein echter Geruch beibringen können.
Gruppe 1
Zwei Sachen mischen, und heraus kommt etwas Neues: ein Gas, eine Farbe, ein brauner Fleck, der nicht mehr weggeht.

Eine warme, gestreifte Schaumschlange quillt aus der Flasche. In echt: die sichere Version mit 3-prozentigem Wasserstoffperoxid, das ein Erwachsener eingießt.

Essig auf ein Häufchen Natron (oder Backpulver) tropfen, und es schäumt auf wie Lava, in der Farbe der Lebensmittelfarbe darunter.

Lila Saft wird mit Essig rosa und mit Natron grün. Tauch das ganze Blatt ein und male mit Säuren.

Mit Zitronensaft schreiben, verschwinden lassen und mit dem Bügeleisen braun zurückholen. In echt: mit dem Föhn oder ein Erwachsener bügelt.
Gruppe 2
Schimmel, Samen und Hefe leben, und sie lassen sich Zeit. In der App kannst du vorspulen, in echt schaust du Tag für Tag zu.

Essen liegen lassen, auf „3 Tage warten“ tippen, und flauschige Kolonien blühen auf. Salz hält sie fern. In echt: Brot in verschlossenen Beuteln.

Samen keimen nur, solange sie feucht sind, und welken, wenn sie austrocknen. Kressesamen gibt es im ganzen Werkzeugkasten, Chiasamen aus der Küche keimen auch.

Mehl und Wasser ergeben Teig, Hefe lässt ihn in der Wärme aufgehen, und der Ofen backt eine goldbraune Kruste.
Gruppe 3
Hier entsteht nichts Neues, aber Dinge bewegen sich, trennen sich und entweichen auf überraschende Weise: Gas schießt aus einer Flüssigkeit, Farben laufen auseinander, Öl will sich einfach nicht mischen.

Eine Colafontäne, die klebrige Tropfen regnen lässt, und die Ameisen kommen wegen des Zuckers. In echt: draußen, mit Schutzbrille.

Lebensmittelfarbe liegt still auf der Milch, bis ein Tupfer Spülmittel sie auseinanderspritzen und wirbeln lässt. Fünf Sachen aus der Küche.

Öl schwimmt oben und trennt sich, aber mit Eigelb aufgeschlagen hält es als Mayonnaise zusammen.

Ein Wassertropfen auf einem schwarzen Filzstiftpunkt breitet sich zu Ringen in Blau, Rosa und Gelb aus.
Jedes Kind ist anders, nehmt das also nur als Ausgangspunkt. Jüngere Kinder lieben den Moment, in dem etwas passiert; ältere können eine Sache nach der anderen verändern und vergleichen. Egal, was ihr wählt: Die Bildschirmversion klappt in jedem Alter, und die echte Version gibt es immer nur mit einem Erwachsenen in der Nähe.
In der Kita und im Sachunterricht der Grundschule sind viele dieser Versuche Klassiker, von der Kresse bis zum Rotkohlsaft. Ideen für den Unterricht findet ihr auf der Seite für Lehrkräfte.

In der App kannst du auch Papier anzünden, mit der Lupe die Sonne bündeln und sehen, was passiert, wenn Bleichmittel auf Essig trifft. Das gibt es nur auf dem Bildschirm: Auf dieser Website findest du dafür keine echten Anleitungen, niemals. Stattdessen erklären die Sicherheitsseiten, was du gesehen hast, warum es gefährlich ist und was zu tun ist, falls es zu Hause doch einmal passiert.
Magische Milch, Rotkohlsaft, Geheimtinte und Natron mit Essig brauchen nur Sachen aus dem Küchenschrank und dauern keine halbe Stunde. Jede Seite hier hat die vollständige Anleitung und die Sicherheitshinweise.
Bei allen sollte ein Erwachsener in der Nähe sein, und bei manchen übernimmt er einen Schritt: das Wasserstoffperoxid für die Elefantenzahnpasta eingießen, das heiße Wasser für den Rotkohlsaft, die Wärme für die Geheimtinte und draußen die Mentos in die Cola fallen lassen.
Auf dem Bildschirm können Kinder vermuten, ausprobieren, rückgängig machen und wiederholen, in Sekunden, ohne Pfützen und ohne tagelang auf Schimmel zu warten. Die echte Version wird dann zur Überprüfung: Macht die echte Milch, was der Bildschirm gezeigt hat?